Schnupperstunden mit dem France Mobil

Schülerinnen und Schüler für die Sprache des Nachbarn begeistern

„France Mobil bereitete uns die große Freude, unsere Einladung erneut und trotz Corona anzunehmen und machte Anfang Dezember in Salmünster Halt.“, erklären die Kolleginnen und Kollegen des Fachbereichs Französisch der Henry-Harnischfeger-Schule Bad Soden-Salmünster.

Der 29-jährige Mathieu Lejeune, einer der deutschlandweit insgesamt zwölf Lektorinnen und Lektoren von France Mobil, brachte in spielerischer Form und durch innovative Methoden den Schülerinnen und Schülern aus fünf Klassen des Jahrgangs 6 in einer Unterrichtsstunde Französisch und unseren Nachbarn Frankreich ein wenig näher. Er warb nicht nur für das Erlernen einer zweiten Fremdsprache, sondern weckte auch das Interesse nach internationalen Begegnungen und Auslandsaufenthalten.
Der promovierte Doktorand in Kunstgeschichte aus der Nähe von Paris hielt mit seinem natürlichen und dynamischen Auftreten eine Animation komplett in Französisch. Nach einer Proberunde und mit Hilfe von Musik und einem riesigen Schaumwürfel lernten die Teilnehmenden, sich spielerisch auf Französisch vorzustellen und beantworteten im Anschluss Quizfragen über Frankreich.
Mit viel Freude und fast ohne Sprachbarrieren zu spüren, probierten unsere Sechstklässler Französisch aus und haben nun die Qual der Wahl: Welche zweite Fremdsprache wähle ich?

France Mobil wird vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) in enger Zusammenarbeit mit der Französischen Botschaft/Institut français Deutschland angeboten. Zudem beteiligt sich das Land Hessen finanziell an France Mobil.

48 Luftballons steigen vom Schulhof der Henry-Harnischfeger-Schule in den Salmünsterer Himmel

Klassen 4a und 4b verlassen die Grundschule

Auf dem Schulhof ließen 48 Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Klassenlehrern Sigrid Trageser und Lucas Ruppel Luftballons gen Himmel steigen.

Vorab musste eigens die Flugsicherung informiert werden und die Genehmigung erteilen, da Bad Soden-Salmünster im Einflugbereich des Frankfurter Flughafens liegt.

Doch nicht nur daran mussten die Lehrkräfte mit ihren Schützlingen denken: Obwohl innerhalb des Klassenraums seit zwei Wochen keine Abstandregeln mehr gelten, muss auf dem Pausenhof der Abstand zu anderen Schülerinnen und Schülern eingehalten werden.

Schulleiterin Susanne Glück freut sich, den Großteil der Schülerinnen und Schüler nach den Sommerferien im Jahrgang 5 einschulen zu dürfen. Grundstufenleiterin Antje Spahn wünscht, dass alle gesund bleiben, vor allem auch Opa und Opa, die leider – ebenso wie Eltern- nicht auf dem Schulhof dabei sein durften.

Ein etwas anderer Abschied für 130 Schülerinnen und Schüler der Henry-Harnischfeger-Schule

-Sehr persönliche Worte für zwei starke Jahrgänge-

Das Wetter spielte mit, sodass jede Klasse nacheinander von Klassenlehrer und Schulleitung im blühenden Schulgarten verabschiedet werden konnte.

Sehr persönliche Worte fanden die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer für ihre Schützlinge, mit denen sie sehr gerne auf Abschlussfahrt gefahren wären. Auch die große Jahrgangsfeier mit Eltern und Freunden musste in diesem Jahr leider ausfallen.

Und dennoch war der Abschied von der Henry-Harnischfeger-Schule im Ambiente des Schulgartens gelungen und würdevoll.

Frau Glück bat die Abgängerinnen und Abgänger darum, einen persönlichen Stein abzulegen, damit etwas von ihnen an der Henry-Harnischfeger-Schule bleibe. „Viele Steine musstet ihr im Laufe eurer Zeit bei uns aus dem Weg räumen, in diesem Jahr auch noch unter diesen außergewöhnlichen Bedingungen Prüfungen schreiben. Mit Bravour habt ihr das geschafft. Wir sind stolz auf euch.“, so Schulleiterin Susanne Glück während der Zeugnisübergabe.

Stufenleiter Lothar Klinkhammer würdigte im Rahmen der Zeugnisübergabge die Jahrgangsbesten der Jahrgänge 9 und 10. Emilia Packheiser und Luca Jentsch erreichten mit einem Notenschnitt von 1,5 den besten qualifizierenden Hauptschulabschluss. Michelle Dietrich ist mit dem Notendurchschnitt von 1,2 Jahrgangsbeste mit qualifizierendem Realschulabschluss. Pauline Lenkersdörfer wird als A-Kurs-Schülerin mit dem fantastischen Notenschnitt von 1,1 in die Gymnasiale Oberstufe versetzt.

 

Auf den Fotos (beispielhaft):

 

Die Abgängerinnen und Abgänger aus der Klasse 9a von Frau Ann-Kathrin Koch und die Klasse 10a mit Klassenlehrerin Nicole Dönges.

 

Ebenfalls auf dem Foto: Die ersten persönlichen Steine liegen als bleibende Erinnerung an die Abgängerinnen und Abgänger 2020 im Schulgarten der Henry-Harnischfeger-Schule.

 

 

 

Abgängerinnen und Abgänger mit dem Hauptschulabschluss

 

Klasse 9 A – Frau Ann-Kathrin Koch

     

Klasse

Nachname

Vorname

09A

Blumenthal

Nadine

09A

Borkowski

Vanessa

09A

Dlugosch

Gracia

09A

Gallizia

Chiara

09A

Hübner

Niklas

09A

Krause

Katharina

09A

Krüger

Sven-Arne

09A

Murhard

Anna-Luisa

09A

Packheiser

Emilia

09A

Schöttner

Alya-Noelle

09A

Sulejmanovic

Mirza

09A

Tesfay

Dievora

     

Klasse 9 B – Herr Thierry Guy

     

Klasse

Nachname

Vorname

09B

Klein

Julie Elisha

09B

Leipold

Ian

09B

Lippmann

Justin

09B

Müller

Lucas

09B

Neuhaus

Daniel

09B

Paul

Cedric

09B

Tinastepe

Ilkay

09B

Witt

Keanu

     

Klasse 9 C – Herr Till Drescher

     

Klasse

Nachname

Vorname

09C

Dudevic

Dino

09C

Hämel

Paul

09C

Haug

Tobias

09C

Jäger

Luke

09C

Kauer

Nele

09C

Kreiter

Daniel

09C

Wald

Enrico

09C

Weber

Fabian

 

 

   

Klasse 9 D – Frau Dagmar Schlott

     

Klasse

Nachname

Vorname

09D

Duru

Aycelen

09D

Georg

Jonas

09D

Groschupp

Leon

09D

Kurbardovic

Melisa

09D

Mikolajek

Sophie

09D

Ruppel

Dominik

09D

Steinbock

Fabian

     

Klasse 9 E – Herr Sven Scharf

     

Klasse

Nachname

Vorname

09E

Cakovic

Enes

09E

Güntner

David

09E

Jentsch

Luca

09E

Tesfay

Salina

     

 

 

 

 

 

 

 

Abgängerinnen und Abgänger mit dem Realschulabschluss (R) und dem Übergang in die gymnasiale Oberstufe (GO)

Klasse 10 A – Frau Nicole Dönges

       

Klasse

Nachname

Vorname

 

10A

Bauer

Carla

 

10A

Bös

Katharina

 

10A

Cristiano

Elias

 

10A

Czaplok

Pauline

 

10A

Döbert

Jakob

 

10A

Homeier

Ansgar

 

10A

Jöckel

Timo

 

10A

Kolb

Kevin

 

10A

Konrad

Victoria

 

10A

Kratzenberger

Jonas

 

10A

Kreuder

Weronika

 

10A

Kucevic

Alina

 

10A

Kurbardovic

Samila

 

10A

Leipold

Lisa

 

10A

Mazzoleni

Giulia

 

10A

Naumann

Jolina

 

10A

Pollmann

Jan

 

10A

Ruschin

Laurina

 

10A

Schäfer

Kevin

 

10A

Simon

Kea

 

10A

Zimmer

Fabienne Veronique

 
       

Klasse 10 B – Herr Steffen Auth

 
       

10B

Aribas

Emre

 

10B

Berger

Tom

 

10B

Brauch

Leonie

 

10B

Cerjak

Alicia

 

10B

Chipelik

Lina

 

10B

Cotoi

Laura

 

10B

Dietrich

Michelle

 

10B

Ditmann

Anton

 

10B

Grauel

Tim Laurenz

 

10B

Grössl

Laurenz

 

10B

Hahn

Diana

 

10B

Hammer

Robin

 

10B

Heimrich

Finn

 

10B

Helldörfer

Ella

 

10B

Hergenröder

Lilli

 

10B

Kistner

Merlin

 

10B

Maier

Jeremy

 

10B

Pfeifroth

Paulina

 

10B

Schittrigkeit

Louis

 

10B

Seider

Maximilian

 

10B

Wallenta

Emily

 

10B

Wink

Juliane

 
       

Klasse 10 C – Frau Julia Czech

 
       

10C

Alic

Jasmina

 

10C

Amirkhas

Janin Janset

 

10C

Andres

Kaylee

 

10C

Briel

Cecil

 

10C

Grauel

Elena

 

10C

Hein

Alexander

 

10C

Hermann

Philipp

 

10C

Hof

Nick

 

10C

Kohlhepp

Franziska

 

10C

Kral

Jil

 

10C

Muric

Elma

 

10C

Pfeufer

Thorben

 

10C

Schneeweis

Sarah

 

10C

Söyler

Lara-Aliya

 

10C

Sturm

Leon

 

10C

Thumm

Jonas Elias

 

10C

Weiß

Tamina

 

10C

Wolf

Paula

 

10C

Yildirim

Selina

 
       

Klasse 10 D – Frau Sabine Haar

 
       

10D

Bartsch

Paul

 

10D

Brakowski

Paul

 

10D

Deschamps

René

 

10D

Detzer

Josephine

 

10D

Diegmüller

Luca-Rene

 

10D

Engstler

Joline

 

10D

Erbe-Dietz

Konstanze

 

10D

Habig

Paula

 

10D

Heberer

Christina

 

10D

Hellmiß

Thalia

 

10D

Kahl

Hendrik

 

10D

Knuth

Leon

 

10D

Kuhn

René

 

10D

Langer

Tamea

 

10D

Lenkersdörfer

Lotta

 

10D

Lenkersdörfer

Pauline

 

10D

Mach

Yannik

 

10D

Mattauch

Teresa

 

10D

Özdemir

Charlotte

 

10D

Rosenheinrich

Sanny

 

10D

Safi

Yunus

 

10D

Viliani

Justin

 

10D

Vormwald

Yannik

 

10D

Zens

Alina

 
       

Mit „History Caching“ dem Gründer der Henry-Harnischfeger-Schule auf der Spur – Wahlpflichtkurs Geschichte des Jahrgangs 9 organisiert Geschichtsrallye für jüngere Schülerinnen und Schüler –

Das nächste Jahr wird ein Jubiläumsjahr an der Henry-Harnischfeger-Schule Bad Soden-Salmünster: 90 Jahre wird im Jahr 2020 die Grundsteinlegung der Henry-Harnischfeger-Schule her sein und 50 Jahre wird es die Schulform Integrierte Gesamtschule in Bad Soden-Salmünster geben.

Einen kleinen Vorgeschmack darauf bietet der Wahlpflichtkurs Geschichte von Lehrerin Ann-Kathrin Koch: Über mehrere Wochen bereiteten Schülerinnen und Schüler im Unterricht eine „History-Caching-Tour“ über den Gründer der Schule Heinrich, später umbenannt in Henry, Harnischfeger vor. Die Rallye führt über das gesamte Schulgelände und startete mit dem Jahrgang 5.

„History Caching“ ist eine Art Schnitzeljagd bzw. ein interaktives Detektivspiel, in der man Informationen über eine historische Person, eine Stadt oder Ereignisse aus der Vergangenheit spielerisch gewinnt. Die Schülerinnen und Schüler des Geschichtskurses suchten sich ihren Schulgründer Henry Harnischfeger aus, recherchierten, verfassten eigene Texte und suchten Bilder zur visuellen Unterstützung heraus. Anschließend wurden damit kleine Kisten, sogenannte „Caches“, gepackt, die auf dem Schulgelände versteckt wurden. In Gruppen begaben sich die kleinen Detektive aus dem Jahrgang 5 auf Spurensuche nach ihrem Schulgründer. Sie erfuhren dabei Wesentliches über Henry Harnischfeger als Person, seine Jugend, seinen beruflichen Werdegang, seine Zeit in den USA und die Gründung unserer Schule. „Interessant fand ich, dass Henry Harnischfeger stets mit seiner Heimatstadt verbunden blieb und eine Schule für die kommenden Generationen unabhängig ihrer Religionszugehörigkeit gründete“, so die Schülerin Yessminda Hoffmann.

Mithilfe einer angefertigten Schatzkarte konnten die Detektive alle „Caches“ aufspüren und das dazugehörige Quiz über Henry Harnischfeger erfolgreich bewältigen. Mit Stolz nahmen die Fünftklässler eine Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme an der History-Caching-Tour von ihren älteren Mitschülerinnen und Mitschülern entgegen.

Frau Ann-Kathrin Koch erklärte abschließend: „Wichtig war uns, dass wir ein geschichtliches Projekt auf die Beine stellen, mit dem wir uns als Schulgemeinde identifizieren können und das allen Beteiligten Spaß macht. Besonders schön ist natürlich, dass die Großen für die Kleinen ein Projekt ausgearbeitet und selbst durchgeführt haben. So ist das vermeintlich trockene Unterrichtsfach Geschichte modern und interaktiv. Wir freuen uns auch, einen kleinen Teil zum kommenden Jubiläumsjahr beitragen zu können.“

Auf dem Foto:

Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtkurses Geschichte aus dem Jahrgang 9 sowie Lehrerin Ann Kathrin-Koch mit einer teilnehmenden Schülergruppe des Jahrgangs 5.

90 Jahre Grundsteinlegung einer „Schule für alle“ Henry-Harnischfeger-Schule dankt ihrem Gründer

Konfessionsübergreifend, ko-edukativ und modern sollte sie werden und ist es bis heute: Die Henry-Harnischfeger-Schule in Bad Soden-Salmünster.

Am 15. Juli 1930 wurde ihr Grundstein von Henry Harnischfeger persönlich gelegt. Dankbar ist die Schulgemeinde der Salmünsterer Schule bis heute und folgt der Idee ihres Gründers, eine Schule für alle zu sein.

Henry Harnischfeger, am 10. Juli 1855 in Salmünster als Heinrich Harnischfeger geboren, wanderte bereits im Alter von 16 Jahren in die USA aus.

Heinrich Harnischfeger war einer von  insgesamt 5,5 Millionen Deutschen, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in die USA auswanderten. Es entstanden deutsche Siedlungen, in denen Verwandte und Freunde Neuankömmlingen Orientierung, Sprachunterricht und Arbeitsmöglichkeiten anboten. Eine sogenannte „deutsche Identität“ bildete sich heraus mit entsprechender Infrastruktur: deutschen Ärzte, Pfarrern und sogar deutschem Bier. Schulen wurden gegründet. Ganze Regionen waren im „German triangle“ fest in deutscher Hand“: Das waren St. Louis, Cincinnati und Milwaukee. In Milwaukee fand Henry Harnischfeger seine neue Heimat.

Er wurde im Verlauf seiner amerikanischen Jahrzehnte Unternehmer mehrerer Firmen; am Ende einer Firma mit 1500 Mitarbeitern, die Kräne, Bagger und Baumaschinen herstellte. Henry Harnischfeger lernte in den USA das Prinzip der Schule für alle kennen.

In den 1920ern erlebte Deutschland harte Jahre mit vielen Millionen Arbeitslosen. Die  „Goldenen Zwanziger“ waren längst vorüber. Die Schulsituation in Salmünster war ähnlich trostlos. In der Nachbarschaft wurden neue Schulen gebaut: Aufenau und Bad Orb bekamen bereits 1910 große Gebäude, in denen alle Schüler- egal welcher Konfession- unterrichtet wurden. Im Jahr 1928 bekam Bad Soden ebenfalls eine neue Volksschule.

Der Bürgermeister von Salmünster erhielt in den ersten Monaten des Jahres 1929 die Ankündigung einer großen Spende durch Henry Harnischfeger.

Diese freudige Botschaft veranlasste den Magistrat Salmünsters im Dezember 1929 dazu, die Planung einer neuen Schule in Auftrag zu geben. Nach dem Eingang  der ersten Spende von 25.000 Dollar wurde ein Architekt beauftragt. Bereits acht Monate später konnte der Grundstein gelegt werden. In Anwesenheit ihres Gründers Henry Harnischfeger fand am Dienstag, den 15. Juli 1930 eine Feierstunde statt. Sie begann mit der kirchlichen Feier um 8.30 Uhr in der Pfarrkirche und endete mit einer Prozession zum neuen Sportplatz. Auf dem Sportplatz wurden „Würstchen mit Wecken“ an die Kinder verteilt. Diese wurden finanziert durch die Stiftung von Henrys Ehefrau Marie Harnischfeger.

Die zweite Spende von Henry Harnischfeger in Höhe von ebenfalls 25.000 Dollar garantierte den zügigen Weiterbau der Schule. Umgerechnet waren das 212.000 Reichsmark, das finanzielle Fundament des Projekts. Die preußische Staatsregierung beteiligte sich nach langem Bitten des Magistrats mit einem Drittel der Baukosten. Das neue Schulgebäude konnte Henry Harnischfeger leider nicht mehr betreten: Genau vier Monate nach der Grundsteinlegung starb er am 15.11.1930 in Milwaukee.

Durch die großzügige Spende des Ehrenbürgers wurde die Henry-Harnischfeger-Schule moderne Vorzeigeschule mit eigener Sporthalle,  hygienischen Einrichtungen wie Bädern und Duschen und einer Schuldienerwohnung.

Am 6. Dezember 1931 durften die ersten Salmünsterer Schülerinnen und Schüler ihre neuen Klassenräume zum ersten Mal betreten. Noch heute werden die Grundschülerinnen und -schüler darin unterrichtet.

Die Schulgemeinde der Henry-Harnischfeger-Schule wird aktuell von über 1000 Schülerinnen und Schülern aus über achtzig Ortschaften besucht. Sie besitzt überregional als Integrierte Gesamtschule mit Grundstufe große Bedeutung und hofft darauf, das 90-jährige Jubiläum am 6. Dezember 2021 feiern zu können.

 

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