Tolle Leistungen im Duathlon

Henry-Harnischfeger-Schülerinnen und -Schüler des Sportprofils zeitlich dicht beieinander

Lehrkräfte der Henry-Harnischfeger-Schüler, die im Sportprofil der Jahrgänge 5 und 6 Leichtathletik und Mountainbiking unterrichten, organisierten den diesjährigen Duathlon. Fachbereichsleiter Klaus Auracher übernahm mit seinen Kolleginnen Jasmin Schmitt und Sandra Seipel die Preisverleihung. Auch Mountainbike-Coach Frank Klüh zeigte sich hocherfreut über die Leistungen seiner Schützlinge. 800 Meter Laufen, 5 Kilometer Radfahren und wieder 800 Meter Laufen galt es für die jungen Sportlerinnen und Sportler zu bewältigen. Bei den Mädchen in der Altersklasse U12 siegte Cleo Schreiber (20,06 Min.) vor Sienna Stelting (20,46 Min.) und Emily Kleespies (21,02 Min.). In einer Altersgruppe höher gewann Nadine Rakovic (21,58 Min.) vor ihren Mitschülerinnen Vialentina Scheller (24,20 Min.) und Leonie Reis (30,40 Min.).

Julian Alt erreichte in der Altersgruppe U12 mit 19,04 Minuten den ersten Platz vor Wolf Reuter (20,00 Min.) und David Ringelstein (20,01 Min.). Die Plätze 2 bis 10 lagen nur im Millisekunden-Bereich auseinander.

Besian Kodralija wurde in der Altersgruppe U14 Erster mit 19,37 Minuten, gefolgt von Omar Ghaleb (20,22 Min.) und Erik Benthele (20,46 Min.)

Foto: Das HHS-Sportlehrerteam um Sandra Seipel, Jasmin Schmitt, Frank Klüh und Klaus Auracher mit ihren erfolgreichen Schützlingen

„Mensch, achte den Menschen!“

Jahrgang 10 der Henry-Harnischfeger-Schule gedenkt den 15.000 Opfern der „Euthanasie“-Morde in Hadamar

Der Jahrgang 10 der Henry-Harnischfeger-Schule Bad Soden-Salmünster besuchte die ehemalige NS-Tötungsanstalt in Hadamar bei Limburg, in der von den Nationalsozialisten in den 1940er Jahren 15.000 Menschen mit Behinderungen, psychischen Erkrankungen oder Kriegstraumata durch Gas und Giftinjektionen getötet wurden.

Die heutige Gedenkstätte Hadamar beeindruckte die Jugendlichen auf grausame Art. Tamina Weiß, Schülersprecherin der Salmünsterer Integrierten Gesamtschule, beschreibt in der Auswertung, wie es ihr erging, als sie die Gaskammer sah: „1941 wurden hier täglich bis zu 100 Menschen durch Kohlenmonoxid getötet. Es ist so beklemmend und bedrückend, sich dies vorzustellen“, sagt sie. Auch die Klassensprecherin der 10d, Konstanze Erbe-Dietz, ist fassungslos und erklärt, dass das Betrachten der noch original vorhandenen Fliesen der Gaskammer einen Schauer über ihren Rücken laufen lässt. Philipp Hermann aus Klasse 10c beschäftigt es auch am darauffolgenden Tag noch sehr, dass es in der NS-Zeit jeden und jede hätte treffen können. „Eine Diktatur macht mit ihren Grausamkeiten vor keiner Menschengruppe halt. Sich seines Lebens sicher sein kann sich niemand. Alleine die Tatsache, Leben in wertes und unwertes Leben einzuteilen, ist menschenverachtend“, so der Schüler.

Am Kinderfriedhof und an einer Stele mit der Inschrift „Mensch, achte den Menschen“ legten die Klassen zum Gedenken an die vielen Opfer Blumen nieder. Besonders berührte eine Geschichte die Schülerinnen und Schüler: Zwei Brüder, die im gleichen Alter wie sie selbst waren, wurden kurz nacheinander getötet. Die Mutter der beiden wollte wegen des aufkommenden Zweifels nach dem Tod eines Sohnes den anderen nach Hause holen. Dies wurde schriftlich abgelehnt. Kurz darauf ging ein weiterer Brief bei ihr ein, der den Tod ihres anderen Sohnes bedauerte. Beide wurden – wie sich nach Kriegsende herausstellte- von Ärzten und Pflegern getötet. „Die Tötungen der Menschen wurden durch gefälschte Diagnosen und Todessursachen verschleiert.“, berichtet Konstanze Erbe-Dietz. Tamea Langer, ebenfalls Schülersprecherin der Henry-Harnischfeger-Schule, sieht einen klaren Auftrag an alle in Deutschland Lebenden: „Wir dürfen nie vergessen, was im Nationalsozialismus passierte. Jeder Jugendliche sollte sich eine Gedenkstätte anschauen, damit man daraus lernen kann und wachsam ist, damit dies nie wieder passieren kann.“

Auch den Klassenlehrern Nicole Dönges, Steffen Auth, Julia Czech und Sabine Haar ist es ein Bedürfnis regelmäßig Gedenkstätten aufzusuchen: „Auch Erwachsene sollten die Chance ergreifen, geschichtliche Lernorte aufzusuchen und sich dadurch die Errungenschaften von Demokratie und Freiheit jederzeit vor Augen halten.“, sind sich die Lehrer einig.

Fotos: Schülerinnen und Schüler des Jahrgang 10 der Henry-Harnischfeger-Schule legen Blumen für die Opfer in Hadamar nieder.

Busstreik

Auskünfte über den Busstreik und die betroffenen Linien können nur über die Verkehrsgesellschaften (KVG, Rhönernergie, RMV) oder die Medien abgerufen werden. Wir können dazu keine Angaben machen. 

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

erfreulicherweise fehlen nur vereinzelt Schülerinnen und Schüler, somit kann der Unterrichtsbetrieb praktisch ungestört weiterlaufen.

Um das Schulgelände herum, ist die Verkehrslage jedoch extrem angespannt. Gerade im Bereich der Bushaltestellen (vereinzelt fahren Busse diese an) gab es immer wieder gefährliche Situationen. Aus diesem Grund dürfen Sie die Bushaltestellen mit ihrem PKW nicht anfahren.

Generell noch einige Hinweise:

  • Die Schule bezieht Informationen über Dauer und Ausmaß des Streiks ausschließlich der Presse.
  • Die Schule ist nicht für den Transport verantwortlich. Kosten, die Ihnen durch den Streik entstehen, werden nicht übernommen.
  • Falls Sie keine Transportmöglichkeit finden, ist das Fehlen Ihres Kindes entschuldigt. Dennoch bedarf es eines Eintrages durch eine/ Erziehungsberechtigte/n im Schuljahresplaner o.ä.!

Selbstverständlich versuchen die Lehrkräfte Hausaufgaben, Arbeitsblätter o.ä. weiterzugeben. Die Schülerinnen und Schüler können ggf. über ihre Lanis-Zugänge Informationen einsehen. Bei Fragen senden Sie bitte eine Mail an:  Klassenarbeiten und Lernkontrollen, die in den Zeitraum des Streiks fallen, können leider nicht verschoben werden. Wir werden jedoch im Sinnes Ihres Kindes Nachschreibetermine anbieten.

Gez. Susanne Glück Rektorin, MA

Sommerlicher Besuch aus Frankreich

Henry-Harnischfeger-Schule bekommt Besuch aus Partnerstadt schülerinnen und schüler der HHS

12 französische Schülerinnen und Schüler zu Gast an der Henry-Harnischfeger-Schule

Mit Spannung erwarteten Schülerinnen und Schüler der Henry-Harnischfeger-Schule Bad Soden-Salmünster ihre französischen Gäste aus Guilherand-Granges. Bereits zuvor waren sie in der Partnerstadt in der Nähe von Lyon und genossen die französische Gastfreundschaft. Nun stand der Gegenbesuch an, den die Lehrkräfte Thierry Guy und Frédérique Deist für die Henry-Harnischfeger-Schule organisierten.

Auf dem Programm standen neben dem Besuch des Schulunterrichts an der Salmünsterer Gesamtschule ein Ausflug nach Frankfurt mit gemeinsamem Picknick am Mainufer. Danach gab es eine zweisprachige Führung durch das Filmmuseum mit anschließendem Workshop zur Gestaltung von Animationsfilmen.

Etwas ländlicher und rustikaler ging es am darauffolgenden Tag in Bad Orb zu: Finanziell vom Verein der Freunde von Guilherand-Granges unterstützt ging es gemeinsam auf den Barfuß-Pfad. Die deutschen Gastfamilien organisierten für das Wochenende individuell spannende Programmpunkte.

Zum Abschluss des Schüleraustausches folgten die deutschen und französischen Schülerinnen und Schüler der Einladung der Stadt Bad Soden-Salmünster in die Spessarttherme. Während des gemeinsamen Abendessens unter dem Motto „Quiche Lorraine trifft auf Frikadelle“ hieß es dann ‚Adieu sagen‘ von der Henry-Harnischfeger-Schule und den neuen Freundinnen und Freunden.

Foto: Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte zelebrieren die deutsch-französische Freundschaft in Bad Soden-Salmünster.

Hessensieg für Imke Benz

Hessensieg Praktikumsbericht Imke Benz

1. Platz im Wettbewerb „Bester Praktikumsbericht“

Ich freue mich riesig über den Hessensieg“, freut sich Imke Benz, Schülerin der Klasse 9a der Henry-Harnischfeger-Schule Bad Soden-Salmünster.

Ich hätte nie gedacht, dass mein Bericht über das zweiwöchige Praktikum in der Salmünsterer Praxis für Logopädie und Lerntherapie Andrea Horseling bei den Jury-Mitgliedern des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft so gut ankommt und ich hessenweit den ersten Platz belege.“, erklärt Imke Benz während der Preisverleihung des Wettbewerbes „Bester Praktikumsbericht“ in Bad Nauheim.

Schon zuvor wurde Imke für ihren Bericht in der Kategorie „Integrierte Gesamtschule“ auf Kreis- und Bezirksebene geehrt. Mit ihr freuen sich Imkes Klassenlehrerin Ann-Kathrin Koch und Julia Czech, Pädagogische Leiterin der Henry-Harnischfeger-Schule.

Ann-Kathrin Koch lobt Imkes Schreibstil und Beobachtungsgabe: „Auch im Unterricht verfasst Imke tolle Berichte, die wir schulintern veröffentlichen.“

Julia Czech ist stolz auf die Kontinuität der Leistungen der Harnischfeger-Schüler: „Bereits zum dritten Mal in Folge belegen unsere Schülerinnen und Schüler in diesem Wettbewerb die Plätze 1 bis 3 hessenweit.“

Die Juroren lobten die Qualität aller Berichte ausdrücklich und dankten den Kolleginnen und Kollegen in den Schulen, die ihre Schülerinnen und Schüler jedes Jahr neu so gut auf die Praktika vorbereiten. Aber auch den Eltern und betrieblichen Betreuerinnen und Betreuern galt ein großes Lob für die tolle Unterstützung in der wichtigen Phase der Berufsorientierung. Diesem Dank schloss sich Reinhold Maisch, Geschäftsführer des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft der Gesamtregion Osthessen, an und ergänzte, dass die Erfolge der Preisträgerinnen und Preisträger oftmals ein Türöffner zu Ausbildung und dualem Studium seien.

von links nach rechts:
Ann-Kathrin Koch (Klassenlehrerin), Preisträgerin Imke Benz, Praktikumsbetreuerin Andrea Horseling (Praxis für Logopädie und Lerntherapie Horseling), Julia Czech (Pädagogische Leiterin Henry-Harnischfeger-Schule)

 

Überregional erstklassig bei Wettbewerb „Bester Praktikumsbericht“

bester Praktikumsbericht Henry-Harnischfeger-Schule

Plätze 1 und 3 gehen an Imke Benz und Laura-Sophie Kulke

Richtig stolz ist die Henry-Harnischfeger-Schule auf ihre beiden Schülerinnen Laura Kulke und Imke Benz aus den Klassen 9d und 9a. Beide Salmünsterer Schülerinnen wurden für ihren Praktikumsbericht im Rahmen der überregionalen Preisverleihung des Wettbewerbes „Bester Praktikumsbericht“ des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft Osthessen in Offenbach geehrt.

Laura-Sophie Kulke erhielt für ihren Bericht über das Betriebspraktikum im Unternehmen Woco Bad Soden-Salmünster in der Kategorie Integrierte Gesamtschulen den dritten Platz. Betreut wurde sie von ihrer Klassenlehrerin Dagmar Schlott.

Imke Belz berichtete erfolgreich über ihr Praktikum in der Salmünsterer Praxis für Logopädie und Lerntherapie Andrea Horseling und belegte Platz 1.

Ann-Kathrin Koch, Imkes Klassenlehrerin, zeigt sich mächtig stolz: „Mir war eigentlich bereits beim ersten Lesen klar, dass der Praktikumsbericht im Wettbewerb vorne mit dabei ist.“ Auch ihre Kollegin Dagmar Schlott freut sich sehr über den Erfolg ihrer Schülerin Laura Kulke. Unter 4000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern sind zwei Harnischfeger-Schülerinnen auf dem Siegertreppchen.

Julia Czech, Pädagogische Leiterin der Henry-Harnischfeger-Schule, weiß schon jetzt, dass eine Schülerin unter den Hessensiegern ist. Die Platzierung sei allerdings noch ein Geheimnis. „Die nächste Stufe ist die Hessenebene. Ich drücke im Namen der gesamten Schulgemeinde fest die Daumen und hoffe auf den Hessensieg. Dies wäre der dritte Hessensieg unserer Schule in Folge. Mein Dank gilt den Kolleginnen und Kollegen, die ihre Schülerinnen und Schüler so gut auf das Praktikum vorbereiten. Aber auch den Eltern und betrieblichen Betreuerinnen und Betreuern gebührt ein großes Lob von Seiten der Schule für die tolle Unterstützung in der wichtigen Phase der Berufsorientierung. “

Reinhold Maisch, Geschäftsführer des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft der Gesamtregion Osthessen, freut sich mit der Henry-Harnischfeger-Schule und anderen Schulen aus dem Altkreis Schlüchtern: „Die Region Osthessen ist auf jeden Fall auch auf Hessenebene gut vertreten. In jeder Schulform sind Schülerinnen und Schüler aus Osthessen unter den Hessensiegern.“ Hier findet die Prämierung am 21. August in Bad Nauheim statt.

Foto von links nach rechts:
Reinhold Maisch (Arbeitskreis Schule-Wirtschaft), Laura-Sophie Kulke, Imke Benz, Ann-Kathrin Koch (Klassenlehrerin) und Julia Czech (Pädagogische Leiterin)

Vielfalt, Kreativität und Förderung im Mittelpunkt

hilfsbereite Schülerinnen und Schüler der Henry-Harnischfeger-Schule

Von „Jugend forscht“ bis „Fit für die Oberstufe“ im Ganztagsangebot

Die über 1000 Schülerinnen und Schüler der Grundstufe und Sekundarstufe der Henry-Harnischfeger-Schule Bad Soden-Salmünster haben nun die Qual der Wahl: Neben dem verpflichtenden Profilunterricht in den Fächern IT, Naturwissenschaften, Sprachen, Sport und Kreativität gibt es weitere Angebote am Nachmittag. Die Arbeitsgemeinschaften „Jugend forscht“ oder „Chemie für Grundschüler“ wecken den Forschergeist und legen den Grundstein für wissenschaftliches Arbeiten. „Fit für die Oberstufe in Englisch“ oder das internationale Französischzertifikat „DELF“ bereiten auf Hochschulreife und Arbeitswelt vor. Wer sich lieber in Denksport übt, besucht die „Schach AG“ oder betätigt sich etwas sportlicher in der „Tischtennis AG“, einem Kooperationsprojekt mit dem TTC Salmünster. Mit dem Turnverein und dem Tennisverein gibt es ebenfalls langjährige Kooperationsprojekte im Ganztagsbereich. Ausgebildet in Erster Hilfe werden Schülerinnen und Schüler in der „Sanitäts-AG“, um während des Schulalltags kleine Verletzungen zu versorgen. „Sir Henry und die Harnischfeger“ heißt die Theatergruppe, die Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 5 zur Mitarbeit einlädt. „Besonders freut sich die Henry-Harnischfeger-Schule über die Bücherei AG, die den Schülerinnen und Schülern angeleitetes Arbeiten und Recherchieren in der vom Förderverein modernisierten Bibliothek ermöglicht.“, so Julia Czech, Pädagogische Leiterin der Integrierten Gesamtschule. Darüber hinaus gibt es von Montag bis Donnerstag das Angebot einer Hausaufgabenbetreuung in Kleingruppen mit gemeinsamem Mittagessen in der Schulmensa. Zur Wiederholung und Vertiefung bietet die Schule zusätzlich Förderkurse für alle Jahrgangsstufen der Sekundarstufe, zum Beispiel in Mathematik, an.

Foto: Hilfsbereite Schülerinnen und Schüler informieren ihre neuen Mitschülerinnen und Mitschüler sowie deren Eltern über die zahlreichen Nachmittagsangebote der Henry-Harnischfeger-Schule.

105 neue Schülerinnen und Schüler im Jahrgang 5 der Henry-Harnischfeger-Schule

Einschulung Jahrgang 5 Henry-Harnischfeger-Schule

Schülerbuspaten und Klassenpaten leisten Herausragendes

Aufgeregt saßen 105 Fünftklässler in der Pausenhalle der Henry-Harnischfeger-Schule und fieberten ihrer Einschulung mit Spannung entgegen. Etwas warm war ihnen nicht nur wegen der Frage, wer ihr Klassenlehrer oder ihre Klassenlehrerin sein würde, sondern auch wegen der dichten Stuhlreihen: Die Großsporthalle, die die Schülerinnen und Schüler hoffentlich bald in vollen Zügen während ihres Sportunterrichts und der bewegten Pausen nutzen können, wird derzeit noch saniert.

Nicht weniger spannend war die Einschulung der neuen Fünftklässler auch für Schulleiterin Susanne Glück, die ihre erste Arbeitswoche an ihrer Dienststelle in Salmünster antritt und gemeinsam mit Stufenleiterin Tamara Schmidt-Willenborg das neue Klassenlehrerteam im Jahrgang 5 vorstellte: Katharina Rutner (5a), Jonas Göbel (5b), Melanie Rosenberger (5c), Katrin Ringelstein (5d) und Evelin John (5e) übernehmen die Leitung der fünf neuen Klassen.

Neben wichtigen Informationen zu Ganztagsangeboten und Hausaufgabenbetreuung wurde auch die wichtige Arbeit des Fördervereins und des Schulelternbeirates vorgestellt. Musikalisch umrahmten Schülerinnen und Schülern gemeinsam mit Musiklehrer Alexander Zahn die Veranstaltung. Der Jahrgang 6 überreichte als kleines Willkommensgeschenk jedem neuen Schüler und jeder neuen Schülerin eine selbstgebastelte Schultüte.

Während die neuen Harnischfeger-Schülerinnen und -Schüler mit ihren Lehrern und Klassenpaten in die Klassenräume gingen, um sich am ersten Schultag vor allem gegenseitig kennenzulernen, arbeiteten die Schülerbuspaten auf Hochtouren: Da die Henry-Harnischfeger-Schule von 1000 Schülerinnen und Schülern aus über 80 Wohnorten besucht wird, stellen die Busfahrten eine besondere Herausforderung dar. In Seminaren werden jedes Jahr 40 Schülerinnen und Schüler von Lehrern zu Buspaten ausgebildet, die vor und im Schulbus jederzeit für jüngere Schülerinnen und Schüler ansprechbar sind. Mit viel Geduld und weit sichtbaren Schildern erläuterten und zeigten die Schülerbuspaten den neuen Fünftklässlern ihren sicheren Weg nach Hause.

Danke“ sagte das Schulleitungsteam für die Organisation des Elterncafés und vor allem für das ehrenamtliche Engagement der Schülerinnen und Schüler, die an der Henry-Harnischfeger-Schule als Klassen- oder Buspaten fungieren oder ihre neuen Mitschülerinnen und Mitschüler über Ganztagsangebote und Abläufe in der „großen Schule“ informieren.

Foto: Die Schülerbuspaten helfen ihren jüngeren Mitschülerinnen und Mitschülern dabei, den richtigen Schulbus zu finden. In der ersten Schulwoche werden die Buspaten, betreut von Lehrerin Elke Ziegler, mit den entsprechenden Schildern an den Schulbussen stehen.

Hessensieger in Chemiewettbewerb

Jugend forscht Schülerinnen und Schüler der Henry-Harnischfeger-Schule im Chemieunterricht

Die gesamte Schulgemeinde der Henry-Harnischfeger-Schule ist stolz auf ihre jungen Forscherinnen und Forscher der Arbeitsgemeinschaft „Jugend forscht“ aus den Jahrgängen 7 und 10.

Mehrere Schuljahre in Folge sind Schülerinnen und Schüler der Henry-Harnischfeger-Schule Bad Soden-Salmünster landesweit im Wettbewern „Chemie- mach mit!“ erfolgreich.

Auf den ersten Platz in ganz Hessen kommen in der Kategorie „Frühstarter“ Samuel Kern und Jonathan Ringelstein aus der Klasse 7d.

Die Schülerteams um Joshua Haberkorn, Tom Kailing, Markus Lutz, Leonie Esser, Viktoria Kaiser und Josephine Bahlke belegen in der Kategorie „3. Lernjahr Chemie“ den dritten Platz im Landeswettbewerb.

Dieser findet halbjährlich statt und umfasst verschiedene Themen. Im ersten Halbjahr ging es um Farben und im zweiten um verschiedene Reaktionen, die alle mit Kupfer zusammenhingen. Die Reaktionen gehen oft weit über den Schulstoff hinaus und wir haben das Ganze mit unserem Leiter der Arbeitsgemeinschaft, Chemielehrer Winfried Schlägel, erarbeitet. Die Aufgabe bestand darin, Versuche durchzuführen, auszuwerten und in einem Protokoll zusammenzufassen. Diese Ergebnisprotokolle wurden versendet und bewertet. Im ersten Halbjahr hatten sie einen Umfang von dreißig Seiten, im zweiten zwanzig.“, erklärt Joshua Haberkorn aus Jahrgang 10.

Winfried Schlägel ist besonders beeindruckt von der Tatsache, dass die Henry-Harnischfeger-Schüler dabei Gymnasien, die ihren Schwerpunkt im naturwissenschaftlichen Lehren und Lernen haben, im Wettbewerb hinter sich ließen.

Das Lernen in unseren neuen naturwissenschaftlichen Räumen, das Nawi-Profil und die Arbeitsgemeinschaften am Nachmittag, wie z.B. „Jugend forscht“, zahlen sich aus: Unsere Schülerinnen und Schüler wählen für ihr Abitur oftmals naturwissenschaftliche Fächer und studieren diese im Anschluss.“, so Winfried Schägel.

Foto: Chemielehrer und Koordinator von „Jugend forscht“ Wilfried Schlägel mit seinen Landessiegerinnen und -siegern

150 Schülerinnen und Schüler erkunden die deutsch-deutsche Geschichte in der Bundeshauptstadt

Schülerinnen und Schüler der Henry-Harnischfeger-Schule in Berlin Jahrgang 9

Jahrgang 9 der Henry-Harnischfeger-Schule auf Studienfahrt in Berlin

Mitte Juni eroberten 150 Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Klassenlehrern und Begleitkräften die Bundeshauptstadt Berlin. Die Trennung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg, die zuvor Thema im Fach Gesellschaftslehre war, konnte von der Reisegruppe aus Salmünster nun in Gedenkstätten und Museen vor Ort erkundet werden.

Während einer Stadtrundfahrt und Stadtrallye machten sich die Schülerinnen und Schüler der Henry-Harnischfeger-Schule ein erstes Bild über das ehemals geteilte Berlin, die Schrecken der Berliner Mauer und des Todesstreifens, z. B. an der Bernauer Straße.

Tief bewegt waren die Jugendlichen von der STASI-Gedenkstätte Hohenschönhausen, einem ehemaligen Gefängnis der DDR, durch das heute ehemalige inhaftierte Oppositionelle führen und den Besuchern von der psychischen Gewalt berichten, die an diesem Ort von Mitarbeitern der Staatssicherheit der DDR praktiziert wurde. „Isolationshaft, Schlafentzug, andauernde nächtliche Verhöre und immer die Angst davor, dass den Familienangehörigen etwas angetan wird, machen diesen Ort für mich zu einem Ort des Schreckens. Es soll für euch ein Mahnmal sein, Freiheit und Demokratie zu verteidigen. Wer in einer Demokratie schläft, wacht in einer Diktatur auf.“, mahnt ein Mitarbeiter der Gedenkstätte Hohenschönhausen an.

Auch die Bedeutung Berlins als politisches Zentrum Deutschlands im Herzen Europas war Thema der Reisegruppe: Der Einladung des heimischen Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Staatsekretärs Dr. Peter Tauber (CDU) folgten drei Klassen in das Reichstagsgebäude. Dort lernten die Schülerinnen und Schüler auf der Besuchertribüne die Arbeitsweise des Deutschen Bundestages kennen. Im Anschluss daran nahm sich Peter Tauber Zeit, die Jugendlichen zu begrüßen und begleitete sie auf das Dach des Reichstagsgebäudes.

Ein großes Wiedersehen mit allen neunten Klassen gab es am letzten Abend in der Schülerdiskothek Matrix, in der die Salmünsterer erschöpft, aber zufrieden ihre Berlin-Erlebnisse austauschten und die letzten Kräfte heraustanzten.

Schülerinnen und Schüler der Henry-Harnischfeger-Schule in Berlin Jahrgang 9

Drei der sechs neunten Klassen der Henry-Harnischfeger-Schule vor dem Reichstagsgebäude. Die Klassen 9c, 9e und 9f vor dem Bundeskanzleramt.

Erneut Topleistungen der jungen Harnischfeger-Schüler

Henry-Harnischfeger-Schule belegt 2. und 4. Platz bei Leichtathletik-Regionalentscheid

Jugend trainiert für Olympia‘

Am Mittwoch fand in Frankfurt der Regionalentscheid der Wettkampfklassen Il und III in der Leichtathletik statt. Die Henry-Harnischfeger-Schule startete bei strömenden Regen mit 20 Schülern in den Wettkampf.

In der Wettkampfklasse III (Geburtsjahrgänge 2007-2004) belegte die Mannschaft der Salmünsterer Gesamtschule einen hervorragenden 2. Platz und qualifiziert sich damit für den Landesentscheid am 12. Juni in Gelnhausen. Leider können die Sportler dort nicht starten, da der überwiegende Teil der Schüler in dieser Zeit auf lange vorher gebuchten Klassen- und Abschlussfahrten ist. Besonders viele Punkte für das Team sammelte Anton Metzler (4,72m im Weitsprung, 1,54m im Hochsprung und 10,14 Sek. im 75m Sprint), Luke Ruppel (1,51m im Hochsprung und 10,4 Sek. im 75m Sprint), Phillip Kautz (54m im Ballwerfen) und Merlin Kistner (53,50m im Ballwerfen).

In der Wettkampfklasse II (Geburtsjahrgänge 2005-2002) belegten die jungen Sportler in einem starken Starterfeld den 4. Platz.

Herausragende Athleten waren hier Anton Ditmann (1,80m im Hochsprung und 5,49m im Weitsprung) und Mathias Pelka (11,98 Sek. im 100m Sprint und 5,69m im Weitsprung)

Auch auf Foto:

Im den Teams waren: Niklas Dietrich, Art Memeti, Hubert Panek, Sebastian Lisiak, Florian Buchhold, Lennart Herber, Phillip Kautz, Markus Heinrich, Merlin Kistner, Luke Ruppel und Anton Metzler, Mathias Pelka, Anton Ditmann, Robin Kliehm-Eckert, Andreas Heid, Leandro Jobst, Markus Lutz, Tobias Buchhold, Lukas Bojnec und Roman Jukenev.

Betreut wurden die Sportler von den Sportlehrerinnen Sandra Seipel, Jasmin Reus und dem Bundesfreiwilligen Valentin Kirchner. Diese waren besonders stolz auf das disziplinierte Durchhaltevermögen trotz der sehr schlechten Wetterbedingungen.

17 neue Buspatinnen und Buspaten an der Henry-Harnischfeger-Schule

Henry-Harnischfeger-Schule Buspatenschulung

Intensives Wochenendseminar für die sichere und konfliktfreie Busfahrt

„Unsere treuen und zuverlässigen Buspatinnen und Buspaten aus dem Jahrgang 10 verabschieden sich leider kurz vor den Sommerferien von uns und wechseln auf weiterführende Schulen oder in Ausbildung. Daher brauchen wir neue zuverlässige Schülerinnen und Schüler aus dem Jahrgang 8 mit gutem Sozialverhalten und einer starken Persönlichkeit, die als Buspatinnen und Buspaten die wichtige Aufgabe eines Ansprechpartners insbesondere für jüngere Schülerinnen und Schüler übernehmen.“, erklärt Elke Ziegler, Lehrerin an der Henry-Harnischfeger-Schule und gemeinsam mit ihrer Kollegin Evelin John für die Buspatenschulungen zuständig.

„In Rollenspielen übten die Schülerinnen und Schüler neben dem sicheren Ein- und Aussteigen in den Bus vor allem die Übernahme von Verantwortung. Zu Beginn eines jeden Schuljahres müssen unsere Schülerbuspatinnen und -paten die neuen Fünftklässler unserer Schule bei der Fahrt zur Schule und nach Hause unterstützen. Und wir machen sie bereits jetzt schon dafür fit, damit die über 100 neuen Fünftklässler sich in der ersten Schulwoche nach den Sommerferien bei uns wohl und sicher fühlen können.“ so Evelin John, Lehrerin der Henry-Harnischfeger-Schule.

Foto: Neue Buspatinnen und Buspaten simulieren eine alltägliche Situation im Bus.

 

Hessensieg für unseren Schüler Merlin Kistner


Preisträger Merlin Kistner freut sich mit seiner ehemaligen Klassenlehrerin Mareike Schilling über den Hessensieg.

Merlin Kistner schreibt besten Praktikumsbericht des Landes Hessen

„Ich freue mich riesig über den Hessensieg“, freut sich Merlin Kistner, Schüler der Klasse 9b aus Bad Soden-Salmünster. „Ich hätte nie gedacht, dass mein Bericht über das zweiwöchige Praktikum im Aufenauer Landgasthof „Zur Quelle“ bei den Jury-Mitgliedern des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft so gut ankommt.“, erklärt Merlin Kistner während der Preisverleihung des Wettbewerbes „Bester Praktikumsbericht“ in Bad Nauheim. Schon zuvor wurde Merlin für seinen Bericht in der Kategorie „Integrierte Gesamtschule“ auf Kreis- und Bezirksebene geehrt. Mit ihm freuen sich Merlins ehemalige Klassenlehrerin Mareike Schilling, kommissarische Schulleiterin Gabriele Ebbeler-Tischbirek und Julia Czech, Sprecherin des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft des Altkreises Schlüchtern.

„Bester Praktikumsbericht“ – überregional erstklassig

Auf dem Foto von links nach rechts: Wolfgang Krämer vom Praktikumsbetrieb „Landgasthof zur Quelle“ in Wächtersbach-Aufenau, Frau John, Klassenlehrerin der Klasse 9e, Leon Knuth (Platz 1 in der Kategorie Integrierte Gesamtschulen), Merlin Kistner (Preisträger des Sonderpreises Integrierte Gesamtschulen) und Andreas Bangert, Ausbildungsleiter des Unternehmens Woco Bad Soden-Salmünster.

Sonderpreis für Kreativität und Platz 1 gehen an Merlin Kistner und Leon Knuth

Richtig stolz ist die Henry-Harnischfeger-Schule auf ihre beiden Neuntklässler Leon Knuth und Merlin Kistner. Beide Salmünsterer Schüler wurden für ihren Praktikumsbericht im Rahmen der Preisverleihung des Wettbewerbes „Bester Praktikumsbericht“ des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft Osthessen im Unternehmen manroland in Mühlheim am Main prämiert.

Merlin Kistner aus der Klasse 9b erhielt für seinen Bericht über das Betriebspraktikum im Wächtersbacher „Landgasthof Zur Quelle“ in der Kategorie Integrierte Gesamtschulen den Sonderpreis in der Kategorie Kreativität. Betreut wurde er von seiner ehemaligen Klassenlehrerin Mareike Schilling. Leon Knuth berichtete erfolgreich über sein Praktikum im Salmünsterer Unternehmen Woco. Frau John, Klassenlehrerin der 9e, zeigt sich mächtig stolz: „Mir war eigentlich bereits beim ersten Lesen klar, dass der Praktikumsbericht im Wettbewerb vorne mit dabei ist.“

Julia Czech, Pädagogische Leiterin und Sprecherin des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft, erklärte den beiden äSchülern das weitere Verfahren: „Die nächste Stufe ist die Hessenebene. Ich drücke euch im Namen der Henry-Harnischfeger-Schule fest die Daumen und hoffe auf den Hessensieg.“

Reinhold Maisch, Geschäftsführer des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft der Gesamtregion Osthessen, fügte augenzwinkernd hinzu: „Die Region Osthessen ist auf jeden Fall auch auf Hessenebene gut vertreten.“ Hier findet die Prämierung am 25. September in Bad Nauheim statt.

Ameisen bereichern das Ökosystem

Jugendwaldspiele der Henry-Harnischfeger-Schule

Einmal im Jahr verlegen die Siebtklässler der Henry-Harnischfeger-Schule Bad Soden-Salmünster für einen Tag ihren Unterricht in den Wald. Koordiniert von Rainer Götz vom Forstamt Schlüchtern und Lehrer Hubert Göbel, der ehemals selbst Förster war, erfuhren die Jugendlichen jüngst komprimiert Wissenswertes über das Leben im Wald.

Ewald Krack machte den Schülern deutlich, dass man nicht in einem Ameisenhügel herumwühlen soll. Denn, wie die jungen Leute jetzt wissen, stehen Waldameisen seit mehr als 200 Jahren unter Schutz. „Dennoch gehen die Bestände in Deutschland immer mehr zurück“, sagte der Experte. Dabei seien die kleinen, Staaten bildenden Insekten sehr nützlich und notwendig im Ökosystem. „Denn einerseits bilden sie insbesondere im Frühling eine wichtige Nahrungsgrundlage für andere Tiere, wie beispielsweise den Specht, das Wildschwein oder den Dachs“, erklärte Ewald Krack. Andererseits erbeute ein einziges Ameisenvolk innerhalb eines Sommers bis zu 10 Millionen verschiedene Insektenarten, darunter viele Forstschädlinge. (Quelle: GNZ 10.09.18)

56 Harnischfeger-Schüler erzielen tolle Erfolge beim 25. Mini-Marathon in Fulda

Mini-Marathon_Fulda; Henry-Harnischfeger-Schule

Abgekämpfte, aber glückliche Schülerinnen und Schüler mit ihren Sportlehrerinnen nach dem Fuldaer Minimarathon

Die Henry-Harnischfeger-Schule Bad Soden-Salmünster war mit 56 Schülerinnen und Schülern des Sportprofils 5 und 6 und weiteren sportbegeisterten Schülerinnen und Schülern beim 25. Mini-Marathon in Fulda am Start. In einem großen Teilnehmerfeld haben die Harnischfeger-Sportler beachtliche Leistungen erbracht und eine Strecke von 5 Kilometern bewältigt.

Schnellster Schüler der gesamten Schule war Lennard Herber mit 21:30 Minuten und kam als 7. Sportler ins Ziel. Schnellstens Mädchen war Sienna Stelting mit 26:49 Minuten, die als 16. Mädchen das Ziel erreichte.

In den verschiedenen Altersklassen konnten einige Podestplätze erreicht werden:

Bei der Altersklasse „männlich 12“ belegte Lennard Herber den ersten Platz und sein Klassenkamerad Luca Kress mit 22:43 Minuten den dritten Platz. In der Altersklasse „männlich 14“ holte sich Robin Kliehm-Eckert mit einer Zeit von 21:48 Minuten die Bronzemedaille. Bei den Mädchen belegten Sienna Stelting in der Altersklasse „weiblich 10“ Platz 3 und Anna Seider in der Altersklasse „weiblich 16“ ebenfalls Platz 3 mit 30:53 Minuten.

Begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler von den Sportlerinnen Sandra Seipel, Carolin Ilgner und Jasmin Reus und der Bundesfreiwilligen im Sozialen Jahr Anna Krüger. „Wir danken insbesondere dem Förderverein der Henry-Harnischfeger-Schule und dem Vorsitzenden Volker Hagemann für die Übernahme der Startgebühren.“, so die Sportfachschaft.

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